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Bundeskabinett beschließt Entwurf des PsychVVG

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) beschlossen. Der Entwurf sieht eine Neuausrichtung des Vergütungssystems für psychiatrische und psychosomatische Leistungen vor. Die Bundesregierung erhofft sich davon eine leistungsorientierte Finanzierung, die die Transparenz über die Versorgung verbessern soll. Hierzu soll der Gemeinsame Bundesausschuss verbindliche Mindestvorgaben zur Personalausstattung entwickeln. Zudem soll eine psychiatrische Akut-Behandlung im häuslichen Umfeld („home treatment“) als Krankenhausleistung eingeführt werden, ambulante und stationäre Leistungen sollen enger verzahnt werden. Die Regelungen sollen überwiegend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.

Download des Gesetzentwurfs von der Homepage des Bundesministeriums für Gesundheit